Märchenstunde(n)

Wir zeigen Ihnen alle unsere Märchen frei nach den Gebrüdern Grimm:

 

15 Uhr            Rotkäppchen

15 Uhr 30       Frau Holle

16 Uhr            Hänsel und Gretel

16 Uhr 30       Der Froschkönig

17 Uhr            Das tapfere Schneiderlein

17 Uhr 30      Schneewittchen

 

Zwischen den Märchen sind immer kurze Umbaupausen, wo man auf Toilette gehen kann oder sich einen Snack oder etwas zu trinken kaufen kann.

 

 

Theaterkarte: 10,-€ für Erwachsene und 8,-€ für Kinder (mit der Theaterkarte dürfen alle Märchen angeschaut werden!)

Hänsel und Gretel

 

Die Geschichte der Geschwister Hänsel und Gretel, die – von der Mutter aus dem Haus gejagt – angstvoll durch den Wald irren, bis sie zu einem gefährlich verlockenden Hexenhaus kommen, und dort auf die lustig-gruselige Knusperhexe treffen, kennt wohl jedes Kind. Um so schöner, diese berührende Geschichte auf der Bühne zu erleben, wo auch tatsächlich Hänsel und Gretel von Kindern gespielt werden.

 

 

Der Froschkönig

 

Ein zum Frosch verzauberter Prinz lebt im Brunnen des Schloßgartens von Prinzessin Clara. Weder sie noch ihre beiden Schwestern haben davon auch nur die geringste Ahnung. Beim Spielen plumpst den Prinzessinnen ihr goldener Ball in den Brunnen und dem ‚Froschkönig’ auf den Kopf. Er gibt ihn erst zurück, nachdem er von Clara das Versprechen bekommt, ihr Freund sein zu dürfen. Warum Claras Schwestern deshalb so schadenfroh sind? Tja, das erlebt ihr in einer frischen witzigen Version der berühmten Geschichte frei nach den Gebrüdern Grimm.

 

 

Rotkäppchen

 

Wolf: Was, schaut ihr denn so? Habt ihr noch nie einen Wolf gesehen, der ne Möhre knabbert? Reine Gewohnheitssache. Klar, läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an ein zartes Stückchen Fleich denke..mmhh.zart rosa und saftig....
Jäger: Wolf, reiß dich zusammen.
Wolf: Ja, ja, man darf doch wohl noch träumen....Seit zwei Jahren habe ich kein Fleisch mehr angerührt. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich bin ein Vegetarier. Zugegeben nicht ganz freiwillig. Ich habs dem Jäger versprochen, sonst hätte er mich für den Rest meines Lebens weg gesperrt. Aber ich sehe schon, ich bin mal wieder viel zu schnell für euch Kinder. Dann mal ganz langsam von vorne. Also, es war einmal ein böser Wolf und das Rotkäppchen. Was?, wie das Rotkäppchen zu seinem Namen gekommen ist? Bei Euch muß man ja wirklich von ganz vorne anfangen...Also, das war so.....

 

Frau Holle

FRAU HOLLE: Was fürchtest du dich liebes Kind. Bleib! Wer bist du denn? BLONDMARIE:Ich bin Blondmarie. Ich hab die Spule von meinem Spinnrad verloren. Ich such sie überall und kann sie doch nicht finden
FRAU HOLLE: Dann bleib nur bei mir mein Kind. Wenn du alle Arbeit im Haus nur ordentlich tun willst, so soll es dir gut gehen. Du musst nur acht geben, dass du mein Bett gut machst und wenn die Zeit gekommen ist, es fleißig aufschüttelst, dass die Federn fliegen, dann schneit es in der Welt, denn ich bin die Frau Holle.
BLONDMARIE:Ja, ich will es gerne tun liebe Frau Holle
FRAU HOLLE: Nun, dann wir es Zeit die Betten zu schütteln, damit es tüchtig schneit.

 

Schneewittchen und die 7 Zwerge

 

Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Immer wieder muss der arme Spiegel antworten: „Sie Frau Königin, sie sind die Schönste im ganzen Land...“, denn wenn er das nicht tut, weiß er ganz genau, dass es ihn seinen Job kosten wird. Auch Archiball, der Hofangestellte hat alle Hände voll zu tun. Tag für Tag aus dem schönen Schneewittchen ein hässliches Entlein zu machen, damit ihre Mutter nicht merkt, dass sie schon längst nicht mehr die Schönste im Lande ist. Doch dann verplappert sich der Spiegel eines Morgens und somit nimmt das Unheil seinen Lauf…., doch zum Glück sind die lustigen Zwerge manns genug, das arme Schneewittchen bei sich aufzunehmen.

 

 

Das tapfere Schneiderlein

 

Das kleine Schneiderlein sitzt in seiner Nähstube und träumt davon ein tapferer Kerl zu sein, und sich nicht von jedermann übern Nähtisch ziehen zu lassen. Als er 7 Fliegen auf einmal mit seinem Gürtel erschlägt, glaubt er, dass die Welt ihn zu etwas Höherem berufen hat, und macht sich auf, allen zu beweisen, dass er das tapfere Schneiderlein ist. Sein Weg führt ihn zu Groß und Größer, zwei Riesen, die in ihrer Freizeit liebend gern den Obstgarten des Königs zertrampeln. Wie es das tapfere Schneiderlein nicht mit Kraft, sondern mit Köpfchen schafft, die beiden Riesen zu vertreiben, das seht ihr nur bei uns!

 

 

 

 


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