Elektra

frei nach Sophokles

Unsere Fritz Theater Amateurgruppe wagt sich an einen Klassiker der griechischen Mythologie:

 

Elektra hat keine Ruhe mehr, seitdem ihre Mutter Klytaimnestra und deren Geliebter Aigisthos ihren Vater Agamemnon umgebracht haben. Während Klytaimnestra und Aigisthos schamlos ihre neue Beziehung leben und reuelos an der Spitze des Staates herrschen, sinnt Elektra auf blutige Rache. Ihre Schwester Chrysothemis lehnt es ab, sich an den Mordplänen ihrer Schwester zu beteiligen; sie hat sich mit den neuen Herrschaftsverhältnissen abgefunden und stellt den neuen Frieden über die persönliche Rache. Elektras einzige Hoffnung ist das Warten auf die Rückkehr des Bruders Orest und die Hoffnung, in ihm den ersehnten Rächer des Vaters zu finden. Die Nachricht von Orests Tod, bringt Elektra dazu, den Mord an der Mutter selbst durchzuführen.

Sophokles stellt Elektras Schmerz über den Verlust des Vaters und ihre Isolation ins Zentrum des Dramas.

 


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