GÄSTEBUCH

Haben sie Lust, uns die Meinung zu geigen?

Dann haben sie hier die Möglichkeit dazu! Positives lässt uns frohlocken, Negatives nehmen wir dankbar schmollend an.

 

  • Hat Ihnen ein Stück besonders gut gefallen?
     

  • Wurden Sie von den Schauspielern persönlich beleidigt?
     

  • War die Dame an der Kasse freundlich, bösartig, gar gewalttätig?
     

  • Hat Ihnen beim Platz einnehmen der Klappmechanismus Ihres Sitzes hinterlistig einen Streich gespielt?
     

  • War das dritte Klingelzeichen zu leise und Sie haben die erste Hälfte des Stücks verpasst?
     

  • Oder haben Sie das Stück akkustisch nicht verstanden, weil Ihr linker Sitznachbar ständig gehustet hat und der rechte versucht hat, Ihnen das Stück zu erklären? Und jetzt möchten Sie den Text zum Nachlesen?
     

  • Hätten Sie die Toiletten lieber in blass rosa oder golden marmoriert?
     

  • Hatten Sie Probleme bei der Parkplatzsuche und möchten uns eine Tiefgarage finanzieren?
     

  • Oder wollen Sie auf der Bühne einfach nur mehr Blut sehen?
     

  • ODER WAR GAR ALLES PERFEKT? SAGEN SIE'S UNS!!!!
     

Ihre Theaterleitung



Kommentare

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  • jürgen jahns (Montag, 02. Januar 2017 12:27)

    Liebe Isabelle Weh, lieber Hardy Hoosman, mit Begeisterung haben wir, meine Berliner Gäste (selbst Musiker) und ich eure Silvester-Aufführung erlebt. Man kann euch nur alle Anerkennung zollen und alles Beste für die Zukunft wünschen - ein kleines "Wohngebiets"-Theater mit solchen Biographien und Leistungen. Besonders imponiert mir aber euer publikumsnahes und unaufgeregtes Auftreten jenseits der Bühne. Vor einigen Jahren hatte ich Kontakt zu euch beiden anlässlich einer feierlichen Zeugnisaugabe mit Bühnenprogramm und war angenehm berührt von Isabells zurückhaltend-nettem Helfen im Hintergrund und Hardys (mit Hund) Interesse an unserer Kurz-und-klein-kunst. Alles liebe für euch, jürgen jahns

  • Helga & Wolfgang Bienert (Sonntag, 05. Juni 2016 08:24)

    Premiere "Glorious"
    Ein gut gefülltes Haus, eine Ankündigung die viel versprach und eine Besetzung die uns neugierig machte.
    Ein geniales Stück, brilliant in Szene gesetzt, wir haben wieder mal so richtig herzlich gelacht. Die Philosophie der Florence Foster Jenkins, der schlechtesten Sängerin der Welt ist so genial und
    herzergreifend, sodass Bewundern und Bedauern nah beieinander liegen. "Der Glaube versetzt Berge" so könnte man auch sagen. Alle, aber auch alle vom Team haben Bestes geleistet. Die Videoeinspieler
    saßen auf den Punkt und machten das Stück zu etwas Einzigartigem.

  • Fee50 (Donnerstag, 02. Juni 2016 22:26)

    "Glorious!" vielen Dank für den schönen Abend. Wir freuen uns schon auf die nächste Spielsaison. Alles Gute für das Theaterteam.

  • Gert Rehn (Samstag, 28. Mai 2016 07:37)

    Die Carnegie Hall war 1944 restlos ausverkauft und die Kartenpreise lagen bei etwa 6000$. Im "Fritz" war es preiswerter, aber das Vergnügen fast genau so. Der Erfolg von "Glorious!" ist nun auch in
    Chemnitz angekommen, dank Isabell Weh´s Umsetzung und der hervorragenden Elisabeth Latocha sowie ihres engagiert spieneden Ensembles. Albernheit war angesagt und die bringt gute Laune! Die gesamte
    "Fledermaus" mit falschem Gesang würde man wohl nicht überstehen, aber die Arie "Mein Herr Marquis" schon. Die Jenkins muss glamourös und liebenswürdig gewesen sein. Das brachte auch Frau Latocha dem
    Publikum nahe. Eine der Rosen, die sie im Publikum verteilte, hebe ich mir auf. Der Dank zum Schluss an alle Akteure war nicht nur eine Geste. Guter Hoffnung schauen Frau Weh und ihr Partner Hardy
    Hoosman in die Zukunft. Aber wir auch. Danke!

  • Elke Wulff (Mittwoch, 09. März 2016 18:17)

    Liebes Fritz Theater,

    ich habe am 05.03.2016 das Stück "Geheime Freunde" gesehen. Nach der Vorstellung brauchte ich etwas Zeit.
    Zeit, meine Tränen trocknen zu lassen und mich zu sammeln. Lange haben wir über das Stück gesprochen. Noch
    am nächsten Tag kamen mir Szenen in Erinnerung die mich sehr bewegt haben.
    Die schauspielerische Leistung der "Jungen Künstler" hat eine knisternde Atmosphäre im Zuschauerraum
    entstehen lassen. Noch nie habe ich junge Menschen so ausdrucksstark spielen sehen.
    Es war ein tolles Erlebnis für mich.
    Ich wünsche dem Team und vor allem den "Jungen Künstlern" noch viel Erfolg.

    Es grüßt
    Elke Wulff

  • Hans Dieter Powilleit (Donnerstag, 03. März 2016 22:48)

    Das Stück "Geheime Freunde"war sehr gut , das Spiel der Kinder war enorm. Hat mir sehr gefallen war beeindruckend.Weiter so !

  • Doris Wedel (Montag, 14. Dezember 2015 20:56)

    Am 12.12.2015 sah ich die Aufführung zu Ingrid Lausunds Stück "Konfetti!". Ich war schwer enttäuscht. Zwar rechne ich Ihnen hoch an, dass Sie mit der Auswahl dieses Stückes einen politischen Beitrag
    zur aktuellen Lage machen wollten. Dennoch blieb die Inszenierung derart oberflächlich und plump, dass Sie lediglich Stereotypen reproduzierten. Gerade der erste Teil diente Ihnen lediglich dazu Ihr
    nach Amüsement lechzendes Publikum zu verwöhnen, damit es einigermaßen geduldig den zweiten "richtigen" Teil übersteht. Ich unterstelle Ihnen damit, dass Sie Ihr Publikum unterschätzen. Eine mutigere
    Inszenierung hätte es verstanden sein Publikum konsequent zu fordern, statt befürchten zu müssen es irgendwann zu überfordern. Das unruhige Hin- und Herrutschen der Leute im Saal während des zweiten
    Teiles bestätigt meiner Meinung nach eine Überforderung. Zu anders war doch der zweite Teil im Vergleich zum ersten.
    Nun können Sie natürlich sagen: Aber das Stück ist eben so geschrieben. Aber glauben Sie denn wirklich, dass Theater nur dazu da ist, Texte nachzuspielen? Für mich ist Theater mehr. Es ist u.a. eine
    Kunstform, welche es auch versteht sich zu Texten und Meinungen in Beziehung zu setzen. Auch zu den Meinungen der im Saal körperlich anwesenden. Dass Sie diesen so viele Lacher entlocken konnten,
    halte ich dabei nicht gerade für positiv. Ich befrage Sie daher ganz ernsthaft zu einer Szene, welcher innerhalb der Aufführung als der "Tiefpunkt des Abends" bezeichnet wurde. Ganz konkret meine ich
    den Umgang der beiden männlichen Polizisten-Figuren mit der weiblichen Spielerin. Natürlich verstehe ich, dass diese Darstellung aktuelle, soziale Probleme (Hierarchie innerhalb der Polizei,
    Sexismus, Gewalt gegen Frauen etc.) kritisieren möchte. Aber glauben Sie, dass solch eine Kritik durch Ihre komische Spielart, welche das Publikum zum Lachen bringt zum Nachdenken anregt? Ich kann
    das nicht nachempfinden. Daher ist für mich Ihr gesamter politischer Ansatz des Abends verfehlt. Wesentlich interessanter wäre es doch gewesen, eine Spielweise auf die Bühne zu bringen, bei der den
    Leuten das Lachen zur Abwechslung mal im Halse stecken bleibt.
    Bevor ich mich verabschiede, will ich noch ein Gegenentwurf vorwegnehmen. Vielleicht mögen sie sagen, dass Ihr Haus nicht das richtige für solch eine Art von Theater sei. Das wäre nur zu schade (und
    außerdem wieder ein Vorurteil gegenüber Ihrem Publikum).

    Vielleicht fragen Sie sich jetzt im Gegenzug, weshalb ich mir Mühe gemacht habe, diesen langen Eintrag zu verfassen? Mitunter, weil ich Ihre einzelnen schauspielerischen Fähigkeiten für so solide
    halte, dass sie bei solch einem Abend einfach nur verschwendet sind. Hat Ihnen das Spielen denn selbst Spaß gemacht?

    Mit freundlichen Grüßen

  • Yvonne (Freitag, 04. Dezember 2015 09:52)

    Der Loriot-Abend gestern war wieder wunderbar! Die Dramen wurden sehr leidenschaftlich gespielt - schon das Warm-up an der Kasse war großartig. Danke! Macht weiter so.

  • Fritz Theater (Mittwoch, 18. November 2015 23:17)

    Zu den Einträgen vom 15.11.

    Für uns hat es sich richtig angefühlt, das Stück trotzdem zu spielen, da es ja genau darum geht, dass man sich lieber ablenken möchte, anstatt sich mit der gegenwärtigen Situation
    auseinanderzusetzen.

    Natürlich hätten wir umschwenken können und sagen, lass uns lieber was lustigens spielen, worüber man nicht nachdenken muß, damit die Leute nach den tragischen Ereignissen in Frankreich wenigstens im
    Theater was zu lachen haben? Klingt auch irgendwie nach Doppelmoral, oder?

    Täglich passiert auf der Welt sowas wie in Paris. Letzte Woche nicht in Syrien oder Nigeria, sondern in unserem Kulturkreis. Soll man über westeuropäische Opfer mehr trauern, als über afrikanische
    oder arabische? Genau dieses Dilemma behandelt unser Stück, deshalb ist es so wichtig und aktuell.

    Wir haben uns für eine aktive Trauer entschieden.

    Ihr Fritz Theater

  • H & M (Sonntag, 15. November 2015 15:11)

    Mein Mann und ich, wir haben eurer Theater erst vor kurzer Zeit für uns entdeckt und werden öfters Gäste sein. Gestern (14.11.2015) haben wir auch neue Gäste mitgebracht, waren jedoch enttäuscht,
    dass das Stück "Konfetti", dessen Inhalt wir vorher ja nicht kannten, nach dem Tag in Frankreich, aufgeführt wurde. Eine kurzfristige Programmänderung hätte bestimmt zum Verständnis geführt und es
    wären nicht so viele Zuschauer vorzeitig gegangen.

  • N. Weyreder (Sonntag, 15. November 2015 13:49)

    Hallo liebe Fritzen,eigentlich sind wir wirklich "FRITZ-Fans", oft und gern in Eurem Hause zu Gast und achten sehr Eure schauspielerischen Leistungen. Der gestrige "Konfetti"-Abend hat mich sehr
    belastet und ich muss meine Meinung kundtun. Als erstes möchte ich sagen, dazu gehört schon eine ganze Menge Mut, ein solch brisantes Stück in dieser chaotischen Zeit und einer aus den Fugen
    geratenen Welt aufzuführen. Allerdings schwankten wir ständig zwischen "Gehen wir gleich, jetzt reicht es wirklich!" und "Sollen wir in der Pause gehen?" Viele Zuschauer haben es nicht ausgehalten,
    wir sind trotzdem bis zum Schluss geblieben. Das war, glaube ich, sehr wichtig, denn die letzten Sätze von Hardy haben Eure Situation nach den Vorkommnissen in Paris und der derzeitigen politischen
    Lage erklärt. Und auch, dass Ihr wohl überlegt habt, dieses Stück in dieser Form aufzuführen. Für mich, meine Bekannten und viele Zuschauer allerdings war es teilweise eine Zumutung. Meine ganz
    persönliche Meinung: Warum hat man einige Dinge nicht abgeändert oder weggelassen?? Oder vielleicht sogar ein ganz anderes Stück gezeigt? Ich empfand es nach den Anschlägen in Paris am Vorabend
    abartig und pietätlos gegenüber den vielen Toten. Die Wunden sind einfach noch zu frisch, um erneut darin rumzustochern. Eigentlich möchte man einfach nur weinen aufgrund dieser Situation. Keine
    "Scherze" mit Maschinengewehren oder Bomben zur Zerstörung des Landes, der Welt, des Universums, des Seins. Ja, die Welt ist so verrückt (oder noch viel verrückter) wie Ihr es dargestellt habt, das
    ist uns auch klar. Es war keine gute Idee, den Abend auf diese Art zu verbringen. Wir sind irritiert und verstört nach Hause entlassen worden. Anregung: Nehmt das Stück zeitweise aus dem Spielplan!

  • Helga und Wolfgang Bienert (Montag, 16. März 2015 21:13)

    Sorry, fast hätten wir es vergessen "Der Kaufmann von Venedig" war ein echt starkes Stück". Alle Achtung und bis bald Eure Bienerts aus Reichenbrand

  • Hoffmann (Sonntag, 01. März 2015 12:43)

    Waren gestern wieder bei Ihnen und sind immer wieder begeistert. Vielen Dank für die schöne Stunden!!!

  • Matthias Dickes (Mittwoch, 14. Januar 2015 17:05)

    Dann möchte ich gleich die Gelegenheit nutzen und etwas eintragen.
    Fein, dass es wieder dieses Buch gibt. Hoffentlich füllt es sich mit vielen netten Einträgen. Schön wars bei euch. :-)
    Dann möchte ich gleich die Gelegenheit nutzen und etwas eintragen.
    Fein, dass es wieder dieses Buch gibt. Hoffentlich füllt es sich mit vielen netten Einträgen. Schön wars bei euch. :-)

  • Fee50 (Donnerstag, 01. Januar 2015 17:36)

    "Viel Glück im Alltag" - mal wieder zu Silvester im Fritztheater. Danke für den schönen lustig ausgefüllten Abend und .... das Bufett konnte sich wirklich sehen und schmecken lassen. Wir wünschen
    Euch alles Gute für 2015!!!

  • Gert Rehn (Donnerstag, 09. Oktober 2014 23:49)

    Der Herbst-Krimi wird bei Euch zur Tradition und das ist auch gut so! Die etwas bigott-viktorianische Athmosphäre ist uns ja nicht unbekannt und wenn fünf Damen, deren Aussehen und Wesen nicht
    unterschiedlicher sein kann einen Kommissar fast zur Verzweiflung bringen, dann bleiben auch die Lachanfälle im Publikum nicht aus. Die Hausdame Mrs. Worthing in der Größe des Hardy H. ist der
    Brüller, aber jede hat andere skurile Eigenheiten. Eben durch diese Hausdame wird dem Kommissar zur Lösung des Falls verholfen. Der Arme muss einige Treppenstürze nachvollziehen, aber mit Bravur, so
    wie er auch souverän das Spiel bestimmte. Bravo an alle, auch die Heinzelmännchen hinter der Bühne. Euer G. Rehn

  • Helga und Wolfgang Bienert (Donnerstag, 09. Oktober 2014 22:38)

    Für die gelungene Premiere und natürlich den Sekt vielen Dank. Es war ein toller Abend!!!!! Wir freuen uns schon auf das nächsteMal! Eure treuen Fans aus Reichenbrand

  • Andrea Hoske (Sonntag, 11. Mai 2014 13:27)

    Wir waren gestern das erste Mal in Ihrem Theater. Es hat uns ganz sehr gefallen. Wir waren neben der angenehmen Atmosphäre des Hauses auch sehr von den schauspielerischen Leistungen angetan. Wir
    nehmen uns künftige Besuche weiter vor und wünschen dem Team viel Erfolg bei dem sicher nicht leichten Vorhaben, des eigen finanzierten Theaters. Gut das es Sie in Chemnitz gibt! Andrea und Heiko
    Hoske

  • Sabine und Rolf Schlegel (Samstag, 10. Mai 2014 22:58)

    Hallo, wir kommen gerade vom Karl Valentin-Abend und sind total begeistert. Haben uns köstlich amüsiert und viel gelacht.
    Ein großes Lob an die Regie und alle Darsteller!

  • Dietmar und Regina Scholz (Samstag, 22. März 2014 13:26)

    Wir waren gestern,am 21.03.14 zur Vorstellung von "Sherlock Holmes letzter Fall".Es war wieder eine phantastische Vorstellung.Die Schauspieler sind voll in ihrer Rolle aufgegangen.Es war wieder ein
    vollkommen gelungener Theaterabend.Danke an die tollen Schauspieler und allen Helfern,welche zum Gelingen eines solchen Abends beitragen.

  • Heike (Mittwoch, 26. Februar 2014 18:17)

    Liebes Team des Fritz Theaters,
    Heute war ich mit meinen Enkel - Jungs im Kinderstück - Efeu und die Dicke - es war einfach super Klasse. Meine Enkel haben so von Herzen gelacht - und fanden euch beide richtig lustig. Auf dem nach
    Hause Weg beschlossen wir - im April nochmal zu euch zu kommen und dann schauen wir uns - Efeu und die Dicke - einfach nochmal an - weil es uns soooo gut gefallen hat. Vielen lieben Dank euch beiden
    - ihr habt uns eine Stunde voller lachen und Freude geschenkt. Liebe Grüße Heike, Lucas und Jonas

    Macht weiter so - wir freuen uns immer auf einen Theaterbesuch bei euch - denn wir sind schon lange Stammzuschauer - ein
    wunderschönes Theater mit viel Liebe geführt und ganz tollen schauspielern.
    DANKE

  • Dietmar und Regina Scholz (Montag, 24. Februar 2014 17:02)

    Wir waren am Donnerstag das erste Mal im Fritz-Theater,und harrten der Dinge,die da kommen sollten.Obwohl "Zwei,wie Bonny und Clyde" nur ein 2-Personenstück ist,sind wir voll auf unsere Kosten
    gekommen und haben Tränen gelacht.Die nächsten Karten sind schon vorbestellt.Vielen Dank auch an das"Schalterpersonal" sowie natürlich an alle Schauspieler und Mitarbeiter des Fritz-Theaters für den
    wunderschönen Abend.

  • Steckdosen (Donnerstag, 06. Februar 2014 12:06)

    Hallo, eine schöne Webseite habt ihr euch da aufgebaut.
    Macht weiter so und viel Spaß!

  • Inge (Dienstag, 04. Februar 2014 19:43)

    Glückwunsch zur Seite! Sehr schöne gemacht.
    Viel Glück und Erfolg für die Zukunft. LG Inge

  • Wolfgang Lorenz (Sonntag, 15. Dezember 2013 21:18)

    Dem gesamten Team ein herzliches Dankeschön für den angenehmen Abend im Fritz-Theater am Samstag, 14. Dezember 2013.

    Zusammen mit dem THEATER-DINNER war es ein erfrischendes Erlebnis, bei dem wohl nicht nur alle Gäste ihren Spaß hatten!?

    Man merkt, dass mit Liebe die Theaterkunst gepflegt wird und wir wünschen weiterhin viel Erfolg und ein volles Haus.

    Schmunzeln entlockte uns auch die dekorative Gestaltung im Herren WC…

    Mit besten Grüßen zum Weihnachtsfest

    Familie Lorenz, Chemnitz
    Familie Müller, Burgstädt

  • Helga und Wolfgang Bienert (Samstag, 23. November 2013 21:34)

    Ja, schon wieder ein Gruß aus Reichenbrand. Waren gestern in Eurem vollen Haus zur Premiere! Weiter so!!! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal....

  • Reiner (Samstag, 05. Oktober 2013 13:07)

    Bei Euch fühlt man sich immer mittendrin.Wir freuen uns schon auf die spannende und emotionale Saison.
    Viele Grüße,
    Reiner

  • Gert Rehn (Dienstag, 01. Oktober 2013 10:11)

    Die heutige Kritik in der "FP" kann wohl jeder unterschreiben, der die Premiere gesehen hat. Zum Schlussapplaus erhielt Frank Höhnerbach vom großen Hardy H. einen Kuss auf das Haupt-ein kleiner
    Moment, der aber zeigt, wie man im Team miteinander umgehen kann. An dieser Stelle nochmals Danke für die schnelle Unterstützung von Euch zu unserem Heimatfest-Umzug 750 Jahrfeier Reichenbrand. Ihr
    wart dabei!
    herzl. Grüße G. Rehn

  • Helga & Wolfgang Bienert (Freitag, 13. September 2013 08:17)

    Einfach köstlich,
    der Saisonstart ist Euch gelungen. Zweifel: Loriot schon gesehen! Gehn wir-gehn wir nicht?
    Spätestens beim Anblick des gut gefüllten Hauses und dem ersten Lacher waren sie zerstreut. Wir haben einige Stücke schon früher gesehen, aber es kam uns vor als sei alles neu. Das ist eben Theater,
    das ist eben live.
    Auch die persönliche und herzliche Begrüßung durch einige Ensemblemitglieder tut gut. Wir fühlten uns wie immer -mittendrin-. Ein Gläschen Sekt auf dem Nachhauseweg rundete den schönen Abend
    ab.
    Euch noch mal ein ganz großes Lob,-
    DIE SAISON KANN BEGINNEN

  • Helga und Wolfgang Bienert aus Reichenbrand (Donnerstag, 16. Mai 2013 21:40)

    Hallo, Euch ein riesengroßes Kompliment, hatten heute einen wunderschönen Theaterabend! Nun fragen wir uns, was kommt als nächste Premiere - wie ist das Stück noch zu toppen?

  • Steckdose (Dienstag, 14. Mai 2013 08:49)

    Sehr schöne Seite!
    Ich wünsche dem Homepagebetreiber viel Glück und Erfolg!
    Viele Grüße
    Dianna

  • Gert Rehn (Freitag, 26. April 2013 23:14)

    Cyrano de Bergerac- meine Eindrücke

    Hans von Carlowitz kennt in Rabenstein nun fast jeder. Aber Cyrano de Bergerac?
    Einige werden ihm an diesem Premierenabend näher gekommen sein.
    Wir sollten stolz darauf sein, dass wir hier draußen, kurz vorm Wald, dieses amüsante, geistreiche Stück sehen durften. In einem Bühnenaufbau, der den Hellerauer Werkstätten alle Ehre machen würde,
    agierten drei Menschen. Das Möbel ist Klasse, Balkonkästen sind zum Klappen und Kanonen können die Nachbarn bedrohen. (beim Rasenmähen). Zwei Männer und eine schöne Dame. Sie buhlen um deren Gunst.
    Der eine mit langer Nase, hässlich angelegt, mit Esprit und poetischem Geist und der Graf , der, als Dumpfbacke, an sich keine Chance hat, die Dame zu becircen. Der eine hat Komplexe ob seiner Nase,
    der andre keine Chance ob seiner Dummheit.
    Die Nase hilft der Dumpfbacke mit Liebesbriefen, denen sich die Dame nicht entziehen kann. Erst zum Schluss erfährt sie die Wahrheit- die Briefe stammten von Cyrano, der aber tragisch endet. Eine
    feine kleine Tragödie in Rabenstein! Gespielt wurde zügig, artistisch auf dem Tresen agierend und mit hervorragender Komik des Grafen, Geist des liebenswürdigen Cyrano und betörender Schönheit der
    Dame. Dank an Alle!
    Die wahre Geschichte von Cyrano sollte man selbst erkunden.
    Wir wünschen Euch viele Besucher! HV Reichenbrand

  • sds (Samstag, 20. April 2013 21:58)

    Tolle Website! :)

  • Helga & Wolfgang Bienert (Sonntag, 17. März 2013 19:30)

    Wir haben es uns heute richtig gut gehen lassen beim etWAs anDeRen bRunCh im Rabensteiner Hof. Dabei wurden wir zusätzlich mit einem tollen Programm von Euch unterhalten. Ein Lob an Euch drei und
    natürlich den Machern im Hintergrund. Wir haben köstlich gelacht, das Programm maßgeschneidert für Isabelle, Julia und Hardy. Nun müssen wir auch noch den Rest sehen. Sind gespannt, bis bald.
    Helga und Wolfgang Bienert

  • Helga und Wolfgang Bienert (Sonntag, 20. Januar 2013 19:10)

    Ein großes Lob an das gesamte Team vom Fritz-Theater. Wir sind schon "Stammgäste" - sowohl bei eigenen Produktionen als auch bei Gastspielen. Weiter so!!! Kommen immer gern wieder....

  • Gert Rehn (Sonntag, 20. Januar 2013 11:21)

    Bis zum letzten Platz gefüllt war gestern und wohl auch vorgestern das Theater. Auch W. Droste hätte es allein zu füllen vermocht. Öfter war er schon hier.
    Um so besser, dass sein Bühnenpartner El Ritschi mit Gitarre und Gesang die Lesung unterbrechen durfte. Schon lange ist bei mir Droste und K. Tucholsky in einem Kasten. Zivilcourage zu unserem
    medialen Umfeld und Leben, originell verpackt und super formuliert erfreuten die Besucher. Droste und El-Ritschi bedankten sich mit erlesenen Zugaben und lobten das Chemnitzer Publikum.

  • Christiane Walter (Mittwoch, 16. Januar 2013 14:04)

    Waren am letzten Samstag zum Loriot-Abend. Super Vorstellung, eine schöne Zusammenstellung auch "unbekannterer" Sketche (für wahre Loriot-Fans natürlich trotzdem bekannt :), herrlich gespielt! Vielen
    Dank! Eine Frage: Wird Loriot im Frühjahr/Sommer nochmal ins Programm genommen? Ich kenne zumindest noch einige Leute, die es sich gern mal anschauen würden... (wir würden es auch gern nochmal
    verschenken :)
    Also, danke nochmal für den wirklich lustigen Abend!!
    Christiane+Thomas

  • Fee50 (Dienstag, 01. Januar 2013 18:34)

    Wir sind schon Wiederholungstäter und können jedem nur empfehlen "schaut mal vorbei"!!!
    Die Silvestervorstellung "Venedig im Schnee" war super. Weiter so, wünschen wir Euch und uns.
    Danke Conny und Gert

  • Alexander Felgner (Samstag, 08. Dezember 2012 11:20)

    Tolle Seite. Wir kommen bestimmt mal vorbei.

  • Gert Rehn (Freitag, 05. Oktober 2012 23:26)

    Den Film "Gaslicht" kannte ich von früher. Er hatte mich damals stark beeindruckt wegen der Londoner Stimmung-Nebel, Glocken läuten, geheimnisvolle Geräusche. Der schwarz-weiß Film brachte das
    hervorragend herüber. Vorher wurde es 1939 als Stück aufgeführt. Es geschieht kein Mord, es fließt kein Blut und trotzdem war das gut gefüllte Fritz-Theater mit Spannung erfüllt, die von
    hervorragenden Schauspielern erzeugt wurde. Das Bühnenbild eines unterkühlten Raumes mit kamin und vager Aussicht in den Nebel reichte dennoch aus, die Spannung durch Stimmung über zwei Stunden zu
    halten. Jede Person auch der Nebenrollen hat sich mir glaubhaft eingeprägt. Derzeit horche ich in meinem Zimmer, ob nicht Geräusche über mir verdächtig sind und ich sehe den Schmuck meiner Frau durch
    nach versteckten Rubinen.
    Bravo! erlaube ich mir auszurufen mit anderen Zuschauern auch. Dank an alle!

    gert Rehn, Vors. Heimatverein Reichenbrand e.V.

 


Kirchhoffstr.34-36

09117 Chemnitz


Telefon:   0371/8747270

E-Mail:    info@fritz-theater.de

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