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  • +++ !! ACHTUNG Premiere am 03. 03.2012 !!   Venedig im Schnee   Nach "Achterbahn" ein weiteres französisches Theater-Bonbon
 
 


Theater-Dinner Special
vor oder nach der Vorstellung ein 2-Gang-Menü für nur 10,90 € —> Mehr Info

Schauspiel von Eric Assous
 

 

Sie trafen sich in einer Bar. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer in seinem Appartement. Dass sie um einiges jünger ist als er, stört dabei weder sie noch ihn. Nur dass er verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen.
Eigentlich ist klar, wie es nun weitergeht – doch auf einmal kommt alles ganz anders. Die Dame übernimmt die Regie des Abends. Rasch wird klar, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab.
ACHTERBAHN verbindet Drama und Komödie. So wird der Abend zu einer Berg-und-Tal-Fahrt der Emotionen und hält das Publikum in Atem bis zum Schluss.

Eine Produktion des Fritz Theaters
 
Es spielen: Isabelle Weh und Hardy Hoosman

Haie küsst man nicht
 

von Stefanie Stroebele
 

 
Eva Liebling ist Kindergärtnerin und sie ist glücklich verliebt - in Martin. Und heute an ihrem Geburtstag wird Martin ihr einen Heiratsantrag machen.
 
Doch - Katastrophe! Der Schweinehund knutscht im Keller mit Evas bester Freundin. Wutentbrannt flüchtet Eva in ihren Kindergarten. Dort schließt sie sich ein und schmiedet Rachepläne. Was kann Frau in einer solchen Situation noch tun? Kann sie überhaupt noch etwas tun? Gibt es noch eine Zukunft für eine derart gedemütigte Frau?
 
Mit leichter Hand und augenzwinkernd führt die Autorin Stefanie Stroebele ihre Eva durch alle Gemütslagen dieser Situation. In einem rasanten, mit Pointen gespickten Monolog lässt sie Eva ihre Geschichte erzählen und der Zuschauer erfährt nicht nur, dass es unmöglich ist, sich mit WC-Reiniger zu vergiften, sondern auch, warum es besser ist, manche Haie doch zu küssen.
 
Unter der Regie von Hardy Hoosman spielt Isabelle Weh.

Kunst
 

von Yasmina Reza
 
Drei Männer und ein weißes Bild - was Sie schon immer über das Geschäft mit der Kunst und über Männerfreundschaften wissen wollten!
 
Serge, der Kunstliebhaber, hat sich ein Bild gekauft. Einen Antrios für 200.000 Franc. Das Bild ist, bis auf kleinste Nuancen, weiß. Marc, sein Freund, kann und will einfach nicht glauben, dass Serge für das Bild so viel Geld ausgegeben hat. Er findet "diese Scheisse" lächerlich und kränkt den stolzen Kunstliebhaber, indem er ihn der Humorlosigkeit bezichtigt. Yvan, der Dritte im Bunde und derzeit weit mehr mit seiner Heirat beschäftigt, bemüht sich, mit Serge solidarisch zu bleiben.....
 
Das Fritz Theater zeigt Yasmina Rezas gefeierte Satire auf den Zeitgeist, unter der Regie von Hardy Hoosman.
 
Es spielen: Wolfgang Mondon, Frank Muth und Hardy Hoosman
 

Däumelinchen
 

nach Hans Christian Andersen
in einer Fassung von Hildegard Schöbel
 
Es war einmal an einem wunderschönen Morgen im Mai. Da sprang ein winziges kleines Mädchen – Däumelinchen – heraus. Weil es so zart und lieblich war, wollte jeder, dass es bei ihm bliebe: der kalte, glitschige Frosch, der dicke Maikäfer, und der dicke Maulwurf wollte es sogar heiraten. Doch unter der Erde, ohne das Sonnenlicht und all die schönen Blumen, wollte es nicht leben. Da kam die Schwalbe, der Däumelinchen das Leben gerettet hatte, und nahm es mit auf die Sonnenwiese, wo der kleine Prinz war. Und weil sich die beiden gefielen, hielten sie Hochzeit, und alle Blumen tanzten dazu.
 
eine Kooperation des Fritz Theaters mit dem Theater Meißen
 

Traumfrau verzweifelt gesucht
 

Amüsante Zeitsatire von Tony Dunham
 

 
Harald ist ein attraktiver und erfolgreicher Mann.
Doch als seine Frau Julia ihn nach sieben Jahren Ehe plötzlich verlässt, tut sich die große Leere auf. Auf Anraten seiner besten Freundin Henri stürzt er sich in die Welt der
Kontaktanzeigen, trifft die schrille Amerikanerin Trish, die überaus fantasievolle Kamilla, die tatkräftige Gaby, die kunstsüchtige Anja. Und erlebt vier Pleiten, sehnt er sich doch einzig nach seiner Traumfrau, nach einer wie seine Julia, und findet sie nicht.
Stattdessen stößt er auf Frauen mit für ihn furchtbaren Macken und erlebt eine Peinlichkeit nach der anderen. Doch genau diese Tragik ist es, über die man lacht – eine schnelle und pointenreiche Komödie.
 
Es spielen: Sabine Lein, Isabelle Weh und Hardy Hoosman

Tante und ich
 

von Morris Panych
 
Wiederaufnahme am 27.01.2012
 
Liebhaber des schwarzen Humors kommen bei diesem herzzerreissenden Stück auf ihre Kosten.
Kemp besucht seine todkranke Tante, um zu erben. Leider tut sie ihm nicht den entscheidenden Gefallen. So richtet er sich bei ihr ein, und es entsteht zwischen beiden eine skurrile Beziehung: Tage werden zu Wochen, die Jahreszeiten kommen und gehen, und das verwelkte Pflänzchen blüht eher noch auf unter seiner häuslichen Pflege. Eine überraschende Wendung der Geschichte in der Mitte des Stückes führt zu einem schönen und bewegenden Ende.
Morris Panych: "Ich widme dieses Stück all denen, die gestorben sind, und allen, die es noch nicht geschafft haben."
 
 

Rumpel & Pumpel und die Superoma
 

Premiere am 19.10.2011
Das Schauspielstudio des Fritz-Theaters bringt eine neues spannendes Abenteuer unserer Titelhelden auf die Bühne. Kindereinrichtungen bitte vorbestellen!
Wer hat die stärkere, coolere und cleverere Oma?
Pumpel erzählt viel von ihrer Oma, trägt ihre Klamotten von früher und verbringt viel Zeit mit ihr. Das nervt Rumpel ungemein, da er keine Oma hat, und sich von Pumpel vernachlässigt fühlt. Da kommt Rumpel´s Schwester auf die Idee, sich als seine Oma zu verkleiden und Pumpel´s Oma zum Duell herauszufordern. Ob sich Pumpel`s Oma darauf einlässt und wer der Gewinner dieses falschen Spieles ist, seht ihr ab Herbst im Fritz Theater.
Gespielt von der Fritz Theater Laienspielgruppe
 
 

Zwei wie Bonnie und Clyde
(….denn sie wissen nicht, wo sie sind!)
 

Wiederaufnahme am 03.03.2012
 

Eine Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny


Manni, klein, untersetzt, mit Brille, ein Außenseiter mit mathematischer Begabung. Chantal, groß, schon in der Schule eine Augenweide, aber nicht sehr helle. Das ungleiche Paar träumt wie ihre großen Vorbilder, deren Namen sie nicht mehr wissen, vom großen Geld, der großen Liebe, vom Leben in Saus und Braus. Heirat in Las Vegas, Flitterwochen auf Hawai, das volle Programm raus aus der Bedeutungslosigkeit.
 
 

Venedig im Schnee
 

Premiere am 03.03.2012
 

Komödie von GILLES DYREK
aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker


Wer kennt das nicht? Man hat sich gerade gestritten, der Haussegen hängt mächtig schief und man trifft, weil man gerade heute bei Freunden eingeladen ist auf das glatte Gegenteil. Zwei heftig verliebte Menschen, bei denen der Haussegen so kerzengerade hängt, dass man sich bei so viel, schon fast „unheimlichen“ Glück vorkommt, als sei man im falschen Film. Aus dieser paradoxen Situation heraus entspinnt sich ein Abend voller Wahnwitz und Situationskomik.
 
Dyrek's „Venedig im Schnee“ ist nicht nur eine famos funktionierende, gelächterträchtige Komödie, sondern darüber hinaus auch eine böse und entlarvende Gesellschaftssatire.
 
Nach "Achterbahn" ein weiteres französisches Theater-Bonbon