Theaterstücke - Aktuell
Auf Grund der großen Nachfrage nochmal im Programm
„Wieso geht der Fernseher den gerade heute kaputt?“
Raus aus dem Trott, rein ins Fritz Theater!!
Seine berühmtesten Sketche
Man kennt sie und liebt sie eben, jene brillanten Alltagsparodien des Altmeisters der Satire und unübertroffenen Sprachjongleurs Loriot, die grossen und kleinen Helden von Vicco von Bülow: Frau Hoppenstedt und ihr Jodeldiplom, den Lottogewinner Lindemann, Berta, die das Ei nach Gefühl kocht und Hermann, der einfach nur da sitzen möchte.....
| Es spielen: Isabelle Weh, Hardy Hoosman, Martina Herzog, Susi Hermann, Angelina Smyschlayew und Uwe Vogel |
| zurück |
von Eric Assous
— ein absolutes Theaterjuwel, dass europaweit mit sensationellem Erfolg aufgeführt wird —
ACHTERBAHN verbindet Drama und Komödie. So wird der Abend zu einer Berg-und-Tal-Fahrt der Emotionen und hält das Publikum in Atem bis zum Schluss.
Schauspiel vom feinsten, lustig, lebendig, sexy & mit einem Ende, dass unter die Haut geht.
Sie trafen sich in einer Bar. Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer in seinem Appartement. Dass sie um einiges jünger ist als er, stört dabei weder sie noch ihn. Nur dass er verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen.
Eigentlich ist klar, wie es nun weitergeht – doch auf einmal kommt alles ganz anders. Die Dame übernimmt die Regie des Abends. Rasch wird klar, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab.
ACHTERBAHN verbindet Drama und Komödie. So wird der Abend zu einer Berg-und-Tal-Fahrt der Emotionen und hält das Publikum in Atem bis zum Schluss.
"Les montagnes russes", so der Originaltitel, 2004 in Paris mit Alain Delon in der Hauptrolle mit großem Erfolg uraufgeführt, hat alles, was französische Komödien so einzigartig macht: genau gezeichnete Charaktere, einen raffinierten Handlungsaufbau und umwerfenden Wortwitz
Pressestimmen
Das Schauspieler-Duo Isabelle Weh und Hardy Hoosman bringt in der Verbindung aus Drama und Komödie das Publikum zum Lachen und am Ende fast zum Heulen. Eine Achterbahnfahrt, die sich für die Zuschauer auf alle Fälle lohnt.
Freie Presse Rezension der Woche am 22.8.2011:
Isabelle Weh und Hardy Hoosman meistern das Spiel um Anziehung und Abstoßung mit Bravour. Leidenschaft, Frust, Verführung, Empörung, Prickeln, Wut, Erotik, Rachsucht, ein wenig verlorener Lebensmut und wiedergefundener Familiensinn – die beiden Darsteller nehmen die Zuschauer mit auf die emotionale Berg- und Talfahrt, die das Spiel zwischen Mann und Frau so aufregend und manchmal so enttäuschend machen. So ist „ Achterbahn“ im Fritz Theater ein echter Hingeh- Tipp.
BLICK Kultur am 24.8.2911
| Es spielen: Isabelle Weh und Hardy Hoosman |
| Eine Produktion des Fritz Theaters |
| zurück |
Rumpel & Pumpel
und
die SuperOma
Für Kinder ab 4 Jahren
Premiere am 19.10.2011
Das Schauspielstudio des Fritz-Theaters bringt eine neues spannendes Abenteuer unserer Titelhelden auf die Bühne. Kindereinrichtungen bitte vorbestellen!
Wer hat die stärkere, coolere und cleverere Oma?
Pumpel erzählt viel von ihrer Oma, trägt ihre Klamotten von früher und verbringt viel Zeit mit ihr. Das nervt Rumpel ungemein, da er keine Oma hat, und sich von Pumpel vernachlässigt fühlt. Da kommt Rumpel´s Schwester auf die Idee, sich als seine Oma zu verkleiden und Pumpel´s Oma zum Duell herauszufordern. Ob sich Pumpel`s Oma darauf einlässt und wer der Gewinner dieses falschen Spieles ist, seht ihr ab Herbst im Fritz Theater.
Gespielt von der Fritz Theater Laienspielgruppe
| zurück |
von Morris Panych
Premiere am 01.12.2011
Liebhaber des schwarzen Humors kommen bei diesem herzzerreissenden Stück auf ihre Kosten.
Kemp besucht seine todkranke Tante, um zu erben. Leider tut sie ihm nicht den entscheidenden Gefallen. So richtet er sich bei ihr ein, und es entsteht zwischen beiden eine skurrile Beziehung: Tage werden zu Wochen, die Jahreszeiten kommen und gehen, und das verwelkte Pflänzchen blüht eher noch auf unter seiner häuslichen Pflege. Eine überraschende Wendung der Geschichte in der Mitte des Stückes führt zu einem schönen und bewegenden Ende. Morris Panych: "Ich widme dieses Stück all denen, die gestorben sind, und allen, die es noch nicht geschafft haben."
| Es spielen: Hardy Hoosman und Martina Herzog Regie: Isabelle Weh Bühnenbild/ Licht: Hardy Hoosman |
| Eine Produktion des Fritz Theaters |
| zurück |
Komödie von GILLES DYREK
aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker
Wer kennt das nicht? Man hat sich gerade gestritten, der Haussegen hängt mächtig schief und man trifft, weil man gerade heute bei Freunden eingeladen ist auf das glatte Gegenteil. Zwei heftig verliebte Menschen, bei denen der Haussegen so kerzengerade hängt, dass man sich bei so viel, schon fast „unheimlichen“ Glück vorkommt, als sei man im falschen Film. Aus dieser paradoxen Situation heraus
entspinnt sich ein Abend voller Wahnwitz und Situationskomik: Patricia, die mitgebrachte „Neue“ von Christophe ist so sauer auf ihn, dass sie beschließt, den ganzen Abend nicht zu reden. Was dazu führt, dass sie von den Gastgebern Nathalie und Jean-Luc kurzer Hand zur Ausländerin erklärt wird, der man in der angenommenen Not helfen muss. Patricia genießt
das sichtlich, erfindet eine eigene Phantasiesprache, chouvenisch, und treibt somit die Humanitätsduselei der Gastgeber immer mehr auf die Spitze, was wiederum Christophe schier in die Verzweiflung führt. Das Ganze artet auf absurde Weise immer mehr aus und entlarvt nebenbei gnadenlos die Lebenslügen der vermeintlich überglücklichen Gastgeber.
Dyrek's "Venedig im Schnee" ist nicht nur eine famos funktionierende, gelächterträchtige Komödie, sondern darüber hinaus auch eine böse und entlarvende Gesellschaftssatire.
Nach "Achterbahn" ein weiteres französisches Theater-Bonbon
Nathalie: Isabelle Meier-Koll
|
| Eine Produktion des Fritz Theaters |
| zurück |
nach Hans Christian Andersen
in einer Fassung von Hildegard Schöbel
Ab dem 16.12.2011
Es war einmal an einem wunderschönen Morgen im Mai. Da sprang ein winziges kleines Mädchen – Däumelinchen – heraus. Weil es so zart und lieblich war, wollte jeder, dass es bei ihm bliebe: der kalte, glitschige Frosch, der dicke Maikäfer, und der dicke Maulwurf wollte es sogar heiraten. Doch unter der Erde, ohne das Sonnenlicht und all die schönen Blumen, wollte es nicht leben. Da kam die Schwalbe, der Däumelinchen das Leben gerettet hatte, und nahm es mit auf die Sonnenwiese, wo der kleine Prinz war. Und weil sich die beiden gefielen, hielten sie Hochzeit, und alle Blumen tanzten dazu.
| eine Kooperation des Fritz Theaters mit dem Theater Meißen |
| zurück |

Zwei Einakter von Anton Tschechow
Anton Tschechows Einakter gehören zweifellos zu den komischsten Bühnenwerken der russischen Literatur - sie bestechen durch Humor und Schärfe und gewähren Einblicke auch in die dunklen Seiten der russischen Seele. Sie beweisen über ein Jahrhundert später noch, dass brennende Leidenschaft imstande ist, selbst die stärksten Prinzipien über den Haufen zu werfen.
Der Bär. Die junge Witwe Popowa trauert um ihren Mann, dem sie bis zu ihrem Tod die Treue halten will. Plötzlich jedoch poltert der grobschlächtige Gutsbesitzer Smirnow herein, der bei ihr die Schulden ihres verstorbenen Mannes eintreiben will. Wütend fordert er sie zum Duell. Werden sie einander widerstehen können?
Der Heiratsantrag. Der sensible Lomow möchte der jungen Natalja einen Heiratsantrag machen. Bevor er diesen jedoch vorbringen kann, entsteht zwischen dem jungen Liebespaar schon der erste Streit über Besitz, Geld und die Frage, wer die bessere Partie ist - materielle Interessen stehen ihren Gefühlen im Weg. Kommt es zum Happy-End?
Es spielen: Isabelle Weh, Hardy Hoosman u.a. |
| Eine Produktion des Fritz Theaters |
| zurück |







