Haie küsst man nicht

Monolog von Stefanie Stroebele

 

Inhalt:

Eva Liebling ist Kindergärtnerin und sie ist glücklich verliebt - in Martin. Und heute an ihrem Geburtstag wird Martin ihr einen Heiratsantrag machen.

Doch - Katastrophe! Der Schweinehund knutscht im Keller mit Evas bester Freundin. Wutentbrannt flüchtet Eva in ihren Kindergarten. Dort schließt sie sich ein und schmiedet Rachepläne. Was kann Frau in einer solchen Situation noch tun? Kann sie überhaupt noch etwas tun? Gibt es noch eine Zukunft für eine derart gedemütigte Frau?

 

Mit leichter Hand und augenzwinkernd führt die Autorin Stefanie Stroebele ihre Eva durch alle Gemütslagen dieser Situation. In einem rasanten, mit Pointen gespickten Monolog lässt sie Eva ihre Geschichte erzählen und der Zuschauer erfährt nicht nur, dass es unmöglich ist, sich mit WC-Reiniger zu vergiften, sondern auch, warum es besser ist, manche Haie doch zu küssen.

 

Es spielt: Isabelle Weh

 

Regie: Hardy Hoosman

 

Rezension der Woche/ Freie Presse:

Dabei versteht es Darstellerin Isabelle Weh, die Möglichkeiten ihrer Rolle zu nutzen. Sie changiert mühelos und glaubwürdig zwischen tiefer Trauer, glückseliger Freude und Wutanfällen hin und her und wechselt auch ohne Probleme zwischen zwei Personen, wenn sie ein Gespräch aus der Vergangenheit rezitiert.

 


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